Kritiken

MAO UND ICH

"Regisseur Dirk Schulz, der in Gießen schon mehrfach zu Gast war, stellt das von der Autorin vorgegebene filmische Element („ein Film für das Theater“) in den Vordergrund und arbeitet den in Sprache und Figuren angelegten Witz pointiert heraus. Die Brechungen der Inszenierung sind vielschichtig, sie machen die im Grunde wenig spannungsreiche Geschichte zu einem amüsanten Abend. Unterstützt wird der Regisseur vom reduzierten und requisitenarmen, aber beweglichen Bühnenbild (Bernhard Niechotz) und von der Illusion einen Film zu sehen, was über Video- und Musikeinspielungen (Komposition Fabian Kühlein) gelingt." (frizz.bühne-online 2016)


"Vor gut zwei Jahren bei der Uraufführung in Mannheim durchgefallen, hat das Gießener Publikum den Fernsehabend (auch ohne Wein, Bier und Salzstangen) im gut besuchten Stadttheater mit freundlichem Applaus aufgenommen. Das liegt aber vor allem an der pfiffigen, ausgeklügelten Inszenierung des Gastregisseurs Dirk Schulz und an den guten darstellerischen Leistungen des Ensembles. 

„Mao und ich“, so der Titel, ist zwar keine künstlerische Offenbarung, doch in den Händen von Schulz und seinem Team ist eine kurzweilige Aufführung mit skurrilen und amüsanten Akzenten von zweieinhalb Stunden Dauer entstanden." (Gießener Anzeiger 2016)


"Genau darum geht es im Grunde: die Verhältnisse zwischen den Figuren herauszuarbeiten, wozu der Regisseur den Schauspielern viel Raum lässt. Gut so!
Kommentiert wird das Geschehen von zwei Erzählern aus dem Off. Dadurch entsteht eine zweite Ebene, die das Dargestellte teils kommentiert, teils karikiert, aber auch als eine Filmhandlung kenntlich macht. Der Effekt ist famos, denn das Filmische, das etwa durch einen per Drehbühne umgesetzten Fokus realisiert wird, wird zur Metapher. Kurz, Schulz gelingt es gekonnt, den Fokus auf Oberflächlichkeiten und Untiefen des zwischenmenschlichen Alltags zu schieben. Das ist witzig, tiefgründiger als man vielleicht beim ersten Hören glaubt und sehr angemessen." (Wetzlarer Neue Zeitung 2016)

 

 

NULLEN UND EINSEN 

„Zusammen mit Löhles Text, der Funken aus allegorischer Gedankenschwere schlägt, produzieren das  locker-disziplinierte Gießener Ensemble und die flüssige Handschrift von Dirk Schulz eine surreale Farce auf ernstem Grund.“ (nachtkritik 2014)

 

„Das ist sehr virtuos und hat mich überzeugt. Hingehen? Ja, hingehen und nachdenken.“ (Frühkritik Hessischer Rundfunk 2014)

 

„Die Fläche der Häuser dient zudem als Projektionsfläche für Videoeinspielungen, die der Regisseur sehr geschickt in die Szenen integriert. Diese Videosequenzen, die wohldosiert eingesetzt und keineswegs überstrapaziert werden, unterstreichen das komische Element. Überhaupt beleuchtet Schulz die Verirrungen des Menschen im digitalen Dschungel mit feinem Humor und schafft mit einem einfallsreichen Wechsel der Darstellungsmittel lebendiges, belebendes Theater – hier Slapstick und Situationskomik, da Schattenspiel und Video. Bei alledem legt er – hörbar! – großen Wert auf gute Sprachbehandlung.“ (Gießener Anzeiger 2014)

 

 

EIN VOLKSFEIND 

„Ein Volksfeind“ ist in der Inszenierung von Gastregisseur Dirk Schulz fast bruchlos in unserer Gegenwart angekommen. (...) Bei der Premiere am Samstag im voll besetzten Haus dankte das Publikum allen Beteiligten mit einhelligem, überaus herzlichem Applaus für die sehr zeitgemäße Interpretation, die Ibsen mit seinen großen Wahrheiten zu einem Zeitgenossen von uns macht.“(Gießener Anzeiger 2011)

 

„Glänzend herausgearbeitet ist der Bruderzwist, stehen dem Regisseur mit Roman Kurtz als Arzt und Timo Ben Schöfer als Bürgermeister zwei souveräne Protagonisten zur Verfügung. (Gießener Allgemeine Zeitung 2011)

 

 

GRAF ÖDERLAND 

„Ein weiterer Grund für den Erfolg der aktuellen Inszenierung am Stadttheater mag sein, dass sich Regisseur Dirk Schulz nicht nur auf den reinen Text konzentrierte. Wo die Sätze zu sperrig, manchmal gar ein bisschen belehrend wurden, setzten die Akteure auf die Sinne der Zuschauer.“ (Gießener Anzeiger 2011)


„Der „Graf Öderland“ setzt im Stadttheater Gießen etliche erfreulich offene Fragen in die Welt.“ (Frankfurter Rundschau 2011)


„Regisseur Dirk Schulzs gelungene Inszenierung des schwierigen Stoffes schaffte es das Premierenpublikum durchweg zu fesseln, was es mit lang anhaltendem Schlussapplaus belohnte. (...) Frisch, der große Fragensteller, formulierte unter anderem auch diese, auf die jeder Theaterbesucher seine eigene Antwort finden mag: „Gesetzt den Fall, Sie haben noch nie einen Menschen umgebracht: wie erklären Sie sich, dass es nie dazu gekommen ist?“ (Gießener Allgemeine Zeitung 2011)


„Zum 100. Geburtstag des Schweizers Autors zieht das Stadttheater Gießen nun diesen selten gespielten „Graf Öderland“ aus dem Bücherregal und findet mit Dirk Schulz einen veritablen Gastregisseur, der sorgfältig ans Werk geht, den Text in seiner dritten Fassung von 1961 behutsam einstreicht.“ (Deutsche Bühne März 2011)

 

 

ALTER FORD ESCORT DUNKELBLAU 

„Dirk Schulz – in Karlsruhe, Braunschweig und an anderen Theatern inszenierte er u.a. Fosse, Bernhard, Botho Strauß, Tschechow und britische Gegenwartsautoren – verbindet das Psychogramm dieser tapfer Tapsenden mit dem harten Befund einer untröstlich gewordenen Welt. Er verweigert die Stimmung des rau romantischen Roadmovies, zeichnet das EKG einer Herzgegendzerrung nicht weich und melancholisch, und ebenso wenig zieht er jenes östlich bibbernde Sozialdrama auf, welches die Mansfelder Öde als eine bittere Karikatur »blühender Landschaften« hinwirft – auf denen nur der Flachs falscher Versprechungen Blüten treibt. Schulz erzählt im Grunde, dass die kleinen, scheinbar banalen Tragödien verfehlter Nächstenliebe die wahren Tragödien sind. In einer Gesellschafts-Ordnung, die alles befristet, die vor jeden Sinn einen Preis setzt, die statt Heimat nur Transiträume bietet.“ (Neues Deutschland Berlin 2010)


„Der Regisseur verlegt sich auf konsequente Stilisierung, hält das Geschehen und die Figuren auf Abstand, vertraut ganz auf die lakonische Sprache des Autors und lässt die Zuschauer für eineinhalb Stunden in einer völlig abstrakten Umgebung in ein Kammerspiel eintauchen, das seine Intensität aus dem gesprochenen Wort bezieht.“ (Gießener Anzeiger 2010)

 

 

BARTSCH, KINDERMÖRDER 

„Oliver Reeses ‚Bartsch, Kindermörder‘ in der Inszenierung von Dirk Schulz verfügt mit Frerk Brockmeyer zum einen über einen fabelhaften Hauptdarsteller. Zum andern erwies sich der Blick in die Abgründe einer gestörten Seele als ebenso intensiv wie stimulierend (...) Die Inszenierung mildert die Last des Textes sinnfällig durch einige optische und technische Einfälle, fast diskret. Nichts soll vom Inhalt ablenken (...) Fast erlösend wirkt da der heftige Schlussbeifall im fast ausverkauften Til nach einer Aufführung, die anderthalb Stunden alle Zuschauer fest gepackt hat.“ (Gießener Anzeiger 2008)



„Der lange Applaus wurde durch Trampeln unterstützt, zu einem Bravo konnte sich nach dem schwierigen Stoff, der sich im Löbershof ja eindringlicher als anderswo darbietet, keiner entschließen, was so auch richtig war.“ (Gießener Allgemeine Zeitung 2008)

 

  

DER GOTT DES GEMETZELS 

„(...) wird von Regisseur Dirk Schulz hintergründig und doch unterhaltsam umgesetzt. Er gibt dem künstlerisch virtuos gestalteten Stück auch Anleihen einer turbulenten Salonkomödie und vereint es mit den Elementen eines psychologisch dichten Gesellschaftsdramas, das tiefe Einblicke in die Befindlichkeit des Menschen gibt (...) Das Premierenpublikum bejubelte die Baden-Badener Reza-Aufführung kräftig.“ (Badisches Tagblatt 2007)

 

 

RITTER, DENE, VOSS 

„Der junge Regisseur Dirk Schulz hat die Szenen der gescheiterten Vergangenheit, der Stagnation von drei Menschen, die Thomas Bernhard unter dem Titel ‚Ritter, Dene, Voss‘ subsumiert hat, am Theater Baden-Baden einem aktuellen Duktus unterworfen, auch grotesk zugespitzt (...) diese Versuchsanordnung hat bei der Baden-Badener Premiere gut funktioniert und viel Applaus erhalten.“ (Badisches Tagblatt 2006)

 

 

DIE KOPIEN 

„Denn Dirk Schulz hat daraus für das Theater Baden-Baden eine psychologisch-dichte und komisch-theatralische Inszenierung gemacht - in einem himmelblauen Raum, der sich unendlich auszudehnen scheint (...) Regisseur Schulz entfaltet das Churchill-Stück als eine psychologisch-soziologische Studie über Schuld, Verantwortung und das Wesen des Menschen - emotional und sensibel.“ (Badisches Tagblatt 2004)

 

 

ONKEL VANJA 

„Doch der Regisseur des Abends, Dirk Schulz, hat seine vom Publikum begeistert aufgenommene Inszenierung nicht einfach auf Atmosphäre oder gar auf russische Intellektuellenfolklore angelegt. Die - durchaus gravierenden - Konflikte, die das Stück bestimmen und die die Tragik der beteiligten Personen ausmachen, dämmern und wabern nicht bloß unterschwellig vor sich hin. Schulz lässt sie in aller Schärfe aufbrechen (...) Hier geht es an die Existenz. Darüber hinaus macht Schulz deutlich, dass die Probleme, die da verhandelt werden durchaus einiges mit der globalisierten Gegenwart des 21. Jahrhunderts zu tun haben.“ (Badische Neueste Nachrichten 2004)

 

 

UNERWARTETE RÜCKKEHR 

„Dirk Schulz inszeniert das Stück von Botho Strauss betont sachlich und auf Augenmass (...) die vier Darsteller erzeugen Sinn für die Typologie ihrer Rollen, ohne sie zu karikieren, und ihr Spiel erzeugt Witz und Spannung.“ (NZZ 2004)


„Regisseur Dirk Schulz vermeidet es, mit dem Zeigefinger auf das Tiefsinnige zu weisen, sondern präsentiert ‚Unerwartete Rückkehr‘ als sprachlich brillant geführten Kampf zwischen zwei milch-strassenweit entfernten Welten: den Männern und den Frauen.“ (Berner Zeitung 2004)

 

 

DREI MAL LEBEN 

„Das Ein-Bühnenbild-Stück (Regie: Dirk Schulz) lebt von den vier Schauspielern, und es lebt bestens mit ihnen. Eine unaufgeregte runde professionelle Leistung, eines großen Hauses würdig. Hoffentlich nicht nur den einen Sommer lang zu sehen.“ (Bild-Zeitung 2003)



„Regisseur Dirk Schulz hat Yasmina Rezas leichtes französisches Konstrukt mit deutscher Gründlichkeit durchgearbeitet, die Varianten markant gegeneinander abgesetzt. Das bekommt dem Stück gut: Während uns die deutschsprachige Erstaufführungs-Inszenierung von Luc Bondy noch eher als ein ‚geschwätziges Nichts‘ in Erinnerung blieb, entlässt die Nürnberger Fassung ihre amüsierten Zuschauer durchaus in dem Gefühl, Unterhaltung mit Denkanstößen und Tiefbohrungen erlebt zu haben.“ (Nürnberger Zeitung 2003)

 

 

DAS MÄDCHEN AUF DEM SOFA 

„Auf den ersten Eindruck wirkte die Produktion unspektakulär-bieder. Doch im zunehmenden Verlauf des pausenlosen 90 - Minuten-Abends steigert sich in der absichtsvoll unprätentiösen Personenregie die Spannung. Durch die weichen Übergänge zwischen real - und Erinnerungsszenen überträgt sich das planlose Tun ohne Aussicht auf Veränderung dicht und schleichend. Dirk Schulz wagte, seine Darsteller im Textsinn - ohne konterkarierende Gefühle - agieren zu lassen (...) ein leiser, uneitler Theaterabend.“(Theater der Zeit 2003)


„Aber tatsächlich raffiniert wirkt hier nicht das Erzählte, sondern nur das durchaus reizvolle Spiel mit den wirklichen und eingebildeten Begegnungen, den imaginären Konfrontationen, den Zeitsprüngen, den Blick-Kontakten zwischen Personen, die sich eigentlich gar nicht sehen können und doch in ein und demselben Raum gefangen sind.“ (Theater heute 2003)

 

 

DIE GLUT 

„Die Schweizer Erstaufführung, bei der Dirk Schulz diskret Regie führt, besticht vor allem als Konversationsstück. Dieses gibt den beiden Darstellern - Matthias Brambeer als Henrik und Klaus Degenhardt als Konrad - während anderthalb Stunden Gelegenheit, mit Worten zu fechten oder beredt zu schweigen, die Mechanismen der Verdrängung und Ablenkung anzuwenden, Emotionen zu panzern oder momentlang zu entäussern. Dabei gründet der Hör- und Schaugenuss auf einem Minimum an Mitteln, und er lebt aus jener Spannung, die der Vorbereitung und Durchführung eines Duells eigen ist. Der Text selbst beginnt zu leuchten.“ (NZZ 2002)


„Eine Sternstunde der Schauspielkunst ist zu bewundern (...) Mit dieser ‚Glut‘ präsentiert das Berner Stadttheater eine äusserlich unspektakuläre, innerlich aber zutiefst aufwühlende Inszenierung, die ganz vom Wort und vom Können der Protagonisten lebt (...) Ein Abend, der von einem sichtlich ergriffenen Publikum gefeiert wurde, als ob nicht bloß ein paar dunkle Blöcke und drei einsam-verlorene Schauspieler, sondern die ganze Theaterherrlichkeit der Welt auf der Bühne gestanden hätte.“ (Der  Bund 2002)

 

 

KOPENHAGEN 

„Nicht ein tragischer Tod oder ein Sichfinden der Liebenden, sondern eine offen bleibende wissenschaftsgeschichtliche Frage als Höhepunkt und Abschluss eines Theaterabends: Dass das gelingen, ja überzeugend gelingen kann, will in Sachen Schauspielkunst  und Regieleistung schon einiges bedeuten, und das Premierenpublikum verdankte die aussergewöhnliche Leistung denn auch mit lang anhaltendem begeisterten Applaus.“ (Der Bund 2001)


„Dirk Schulz führt straffe Regie, setzt die leicht gekürzte Textvorlage (eine Übersetzung von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting in eine vorzügliche Konversationssprache) präzis um. Dabei reduziert sich die dramatische Dynamik auf ein Minimum; Handlung im kruden Sinn gibt es kaum, unverhoffte Auftritte und Abgänge fallen weg. Dennoch entsteht sofort atmosphärische Dichte - in der Art etwa, wie die Figuren im Raum stehen, wie sie aufeinander zugehen.“ (NZZ 2001)

 

 

GLÜCKLICHE ZEITEN 

„Regisseur Dirk Schulz hat diesen bitter-heiteren Drahtseilakt im Nürnberger Schauspielhaus mit viel Sinn für die kippenden Momente inszeniert und anhaltenden Beifall geerntet.“  (Nürnberger Nachrichten 2001)



„Im Schauspielhaus gibt`s endlich wieder was zu lachen (...) Direktor Klaus Kusenberg hat am Samstag zur dritten Premiere einen neuen Regisseur gebracht: den gelernten Buchhändler Dirk Schulz aus dem Badischen. Ein gute Wahl! Mit Alan Ayckbourns witziger und bissiger Komödie „Glückliche Zeiten“ bekommen die Nürnberger endlich einmal wieder beste Unterhaltung auf die Bühne.“ (BILD 2001)

 

 

DISCO PIGS 

„Dirk Schulz (Regie und Bühne) lässt seine Darsteller schnell und körperlich agieren, sie wirken wie Comicfiguren, deren Sprachfloskeln zum Nebengeräusch werden, das gelegentlich in der lautstarken Musik untergeht. Darunter ist aber Schmerz versteckt (...) Großer Beifall für eine fiebrige, starke Inszenierung.“ (TAZ 1999)

 

 

DOSSIER: RONALD AKKERMAN 

„(...) dennoch ist diese Aufführung sehenswert, weil sie hervorragend von Dirk Schulz in Szene gesetzt ist und durch die Leistung der beiden Schauspieler besticht (...) Schulz vermeidet in seiner Inszenierung konsequent die realistische Ebene (...) Schulz konzentriert das Geschehen auf Dialog und Gebärdensprache, die nicht nur einmal in Tanz übergeht. Durch die Vielfalt der erarbeiteten Ausdrucksmöglichkeiten wird die Spannung gehalten. Sie lässt die Spieler ihren Balanceakt zwischen Gegenwart und Vergangenheit bestehen.“ (Wilhelmshavener Zeitung 1999)

 

 

MESSER IN HENNEN 

„In einer subtilen Schauspielerstudie hat der junge Regisseur Dirk Schulz die realistische Dreiecksgeschichte über die Sprachsuche der Frau an mythische Allgültigkeit gebunden. So gelingt ihm die Balance zwischen erdigem Naturalismus und mystischem Symbolismus beispielhaft (...) Viel Applaus für die sensible Aufbereitung dieses merkwürdig archaisierenden Stücks durch das junge Ensemble. Unbedingt sehenswert.“ (Braunschweiger Zeitung 1998)


„Ein effektvoll ausgeleuchtetes Bühnenbild, surreale Szenen und drei Darsteller in Spiellaune machen den Abend sehenswert.“ (Cocktail 1998)

 

 

BRACH

„Die Karlsruher Inszenierung (Regie: Dirk Schulz) setzt das psychologische und komödiantische Potential des Stückes geschickt um. Insbesondere wird auf der optischen Ebene viel vom Witz des Textes aufgegriffen; eine Methode, die Strittmatters Zugang zu den unterschiedlichen Darstellungs- und Wahrnehmungsformen entspricht“. (Grauzone - Zeitschrift über neue Literatur 1997)

 

 




Dirk Schulz Theaterregisseur - dirkschulzregie.de