Stück
Welche Erinnerungen bleiben, wenn wir uns selbst verlieren? Emil erwacht aus dem Koma – und erinnert sich an nichts. Wer bin ich? Eine Frage, die sich früher oder später jeder stellt. Doch wenn im Gedächtnis nur Leere klafft, ist diese schwierig zu beantworten. Mit jedem Aufblitzen von Erinnerungen blickt die Hauptfigur wie in einen zerbrochenen Spiegel: Bruchstücke von Bildern und Szenen, die sich nicht zu einem Ganzen zusammenfügen lassen. Statt Klarheit wächst die Verwirrung. Ein Tagebuch soll helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen. Und gerade diese Einträge führen zu den erschreckendsten Erkenntnissen. Wahrheit oder Illusion? Rettung oder Abgrund? Ist der Mensch bereit, sich selbst und seinen Erinnerungen zu stellen?
Text
Klasse 2e / Fachmaturitätsschule Basel
Mit
Marla Rehder, Miriam Racine, Lorena Arifi, Gina Ramacci, Eve Stonebanks, Anaïa Sadulu, Naïma Gruber, Taya Roth, Ayleen Ramos Fortes, Mariia Miroshnichenko, Theodor Kowalewsky, Vedra Daskalova, Zuzu Fluri, Anes Chikaoui, Ploypairin Thanyatheeraphong, Paul Ortlieb, Natascha Bulacja, Ginevra Mohler, Songül Demir, Maël Quiroz Davis, Lars Madonna, Giorgia Sagaria
Klassenlehrer / Künstlerische Betreuung
Tobias Erhardt, Zürich
Catering
Anne Weick, Basel
Technische Beratung
Marc Lackey, Basel
Video
Felix Meier, Lörrach
Fotografie
Daniel Brandt, Basel
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